Kinder & Jugendliche

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20. März 2025

Ursachen und Folgen einer Dysphagie

Die Gründe für eine Dysphagie sind vielfältig und reichen von neurologischen Erkrankungen über strukturelle Probleme im Hals- und Rachenbereich bis hin zu altersbedingten Veränderungen. Am häufigsten treten Schluckstörungen nach Schlaganfällen und Schädel-Hirn-Traumen auf, ebenso im Verlauf fortschreitender Erkrankungen wie Amyotropher Lateralsklerose (ALS), Parkinson-Krankheit und Multipler Sklerose (MS).

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20. März 2025

Diagnose und Behandlung

Die rechtzeitige Erkennung und Behandlung einer Dysphagie sind entscheidend für das Wohlbefinden der Patienten. Diagnostische Verfahren, wie die klinische Untersuchung, die flexible endoskopische Evaluation des Schluckakts (FEES) und die Videofluoroskopie (VFSS) helfen dabei, die Ursache der Schluckstörung zu identifizieren.

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20. März 2025

Mit speziellen Produkten die Freude am Essen wiederentdecken

Eine individuell auf die Bedürfnisse von Dysphagie-Patienten zugeschnittene Ernährungstherapie unterstützt dabei, die Nährstoffaufnahme zu optimieren und Komplikationen zu vermeiden. Dazu gehört die Auswahl geeigneter Nahrungsmittel sowie das Andicken von Speisen und Flüssigkeiten.

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20. März 2025

Kostenerstattung durch die Krankenkassen

Unsere zur ausschließlichen Ernährung geeigneten „Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke“ für die Ernährungstherapie können bei entsprechender Indikation und ärztlicher Verordnung von den Krankenkassen erstattet werden.

Bildung & Forschung
forum:logopädie Jg. 39 (2) März 2025

Studie zur Rolle der morphologischen Bewusstheit

Mit rund 311.000 Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bis September 2027 ein neues Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia Steinbrink an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt.

Bildung & Forschung
forum:logopädie Jg. 39 (1) Januar 2025

50. Ausgabe KIDS Aktuell

Die Zeitschrift zum Down-Syndrom wird von KIDS Hamburg e.V., dem von Eltern initiierten und getragenen Kompetenz- und Infozentrum Down-Syndrom, zweimal im Jahr veröffentlicht und in Hamburg an Praxen, Schulen und andere Multiplikatoren verteilt.

Theorie & Praxis
forum:logopädie Jg. 39 (1) Januar 2025

Autismus und frühkindliche Essstörung

Logopädische Ansätze zur Förderung der Nahrungsaufnahme und Verbesserung der Lebensqualität für Kinder im Autismus-Spektrum

Zusammenfassung. Kinder im Autismus-Spektrum mit selektivem Essverhalten und deren Familien leiden häufig unter erheblichen Einschränkungen ihrer Lebensqualität. Logopädische Therapie kann gezielt Unterstützung bieten, indem sie Methoden zur Verbesserung der sensorischen Verarbeitung einsetzt und dabei die spezifischen Merkmale der Autismus-Spektrum-Störung (ASS) berücksichtigt.

Theorie & Praxis
forum:logopädie Jg. 39 (1) Januar 2025

Dysarthrie bei Kindern mit Down-Syndrom?

Klassifikationsfragen, Ergebnisse einer Pilotstudie und praktische Überlegungen

Zusammenfassung. Während im deutschsprachigen Raum Kommunikationsstörungen von Kindern mit Down-Syndrom (DS) in erster Linie als Folge der anatomischen Besonderheiten des Sprechapparates oder einer Sprachentwicklungsstörung gesehen werden, ist im angloamerikanischen Raum die (ergänzende) Diagnose einer Dysarthrie etabliert.

Theorie & Praxis
forum:logopädie Jg. 39 (1) Januar 2025

IDDSI im institutionellen Kontext

Ein interdisziplinärer Projektplan zur Unterstützung der Implementierung der International Dysphagia Diet Standardisation Initiative

Zusammenfassung. Die International Dysphagia Diet Standardisation Initiative (IDDSI) hat weltweit einheitliche Definitionen und Testmethoden für texturmodifizierte Speisen und Flüssigkeiten entwickelt. Die Initiative verfolgt das Ziel, die Sicherheit und Lebensqualität von Personen mit Schluckstörungen zu maximieren.

Theorie & Praxis
forum:logopädie Jg. 38 (6) November 2024

Mut ist Muss!

Mutismus-Therapie als ganzheitliches Konzept

Zusammenfassung . Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit mutistisches Verhalten als Ausdruck einer autonomen Regulationsstörung zu betrachten ist. Es wird die Hypothese aufgestellt, dass in der Therapie des selektiven Mutismus unter Berücksichtigung dieser möglichen Ursache größere, nachhaltigere Erfolge erzielt werden können, wenn Elemente zur vegetativen Regulation integriert werden.

Theorie & Praxis
forum:logopädie Jg. 38 (6) November 2024

Myo – mehr als Logopädie?

Orofaziale myofunktionelle Störungen bei Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit dem Reizdarmsyndrom und Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens

Zusammenfassung. Nach einer Studie von Meilinger (2015) kann bei etwa jedem fünften Kind im Vorschulalter eine orofaziale myofunktionelle Störung (OMS) festgestellt werden. Das Ziel der hier präsentierten explorativen Querschnittstudie war es, mittels eines literaturbasierten Online-Fragebogens herauszufinden, ob Kinder mit einer OMS häufiger von einem Reizdarmsyndrom (RDS) und/oder einer Deformität der Wirbelsäule und des Rückens betroffen sind und inwieweit hier einen Zusammenhang besteht.